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Die Pontinischen Inseln mit Ventotene,
Ponza, Zannone und Palmarola. Ein Inseltörn, noch makellos
und reich an antiken Schätzen wie der einzigartige römische
Hafen von Ventotene. Durchschnittlich 115 von 365 garantierter
Sonnenschein und nur 600 mm Regen im Jahr machen die Pontinen
sicherlich zu der klimatisch interessantesten Region Italiens.
Davon abgesehen ist diese Inselgruppe auch in gastronomischer
Hinsicht sehr einladend, da sich die Bewohner heute zum Großteil
dem Tourismus widmen und somit bestens organisiert sind.
Ventotene:
auch das Rom des Meeres genannt. Die ca. 1 qkm große
Insel mit 600 Einwohnern scheint eine einzigartige römische
Magie zu besitzen, die den Besuchern sofort ins Auge sticht.
Römische Vergangenheit, die man selbst in Rom heute nicht
mehr verspüren kann. Der Hafen, in dem heute die Yachten
anlegen, ist unverändert wie vor 2000 Jahren als hier
die Römer mit ihren Ruderschiffen anlegten. So wie einst,
sind die Geschäfte und Läden hier nach wie vor in
Ausgrabungen der Felsmauern eingelassen.
Santo
Stefano: Nur einige Minuten mit der Yacht
von Ventotene entfernt. Hier wurde 1795 ein große Strafanstalt
errichtet. Nach der Schließung im Jahre 1964 dient diese
heute als Besichtigungspunkt für die Touristen.
Ponza:
die mit 7 km² größte dieser Inselgruppe bietet
durch die längliche Form eine beachtliche Küste
mit 41 km Länge. Der kleine Ort mit den pastellfarbenen
Häusern im Hafen von Ponza ist sehr charakteristisch.
Die enge Gasse die zum Berg hoch führt bietet wunderschöne
Aussichtspunkte. Sehr interessant ist ein Besuch der Grotte
von Pilato (Peschiera Augustea), ein System von fünf
Wasserbecken, das den alten Römern einst zur Muränenzucht
diente. Ein geniales Werk von Kanalsystemen in den Felsen
gegraben.
Zannone:
die Insel gehört seit 1979 zum Nationalpark dieser Region
und ist Brutplatz für 160 verschiedene Vogelarten. Auf
der Insel lebt heute lediglich die Familie des Parkaufsehers
bei der Sie wissenswerte Informationen über die hier
lebenden Tier- und Pflanzenarten erhalten können.
Palmarola:
Einsamkeit und natürliche Schönheit. An der Südküste
werden Sie von einem weißen Felsen in Form eines Tauchers
empfangen. Von diesem Punkt steuern Sie Ihre Yacht an zahlreichen
Felsklippen, Grotten und Arkaden vorbei. Eine der wenigen
Inseln, die auch in der Hochsaison Ihre Einsamkeit behält.
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